{"id":348,"date":"2011-01-14T19:31:18","date_gmt":"2011-01-14T19:31:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/?p=348"},"modified":"2014-07-16T21:50:58","modified_gmt":"2014-07-16T21:50:58","slug":"absolutely-amazing","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/?p=348","title":{"rendered":"Absolutely amazing!"},"content":{"rendered":"<p>Was soll ich sagen?! Auch ich bin sehr gut im neuen Jahr angekommen! Aber fangen wir bei Weihnachten 2010 an.<\/p>\n<p>Nach dem Ende unseres Midyear-Camps ging es am 23. Dezember gegen Abend mit dem sleeper-train von Mysore nach Mangalore. Wir hatte eine kleine Plan\u00e4nderung: Statt Susanne hat sich Philipp unserer Reisegruppe (Marleen, Georg und ich) angeschlossen. Was im Zug nat\u00fcrlich prompt zu Problemen gef\u00fchrt hat. Aber nach einer kleinen Nachzahlung weil der falsche Name auf den Tickets stand, konnten wir alle an der Reise teilnehmen.<\/p>\n<p>Am Morgen des 24. Dezember sind wir dann in Mangalore angekommen und haben dort die Zeit in einem Restaurant und einer Mall totgeschlagen. Gegen fr\u00fchen Nachmittag ging es per Government-Bus weiter Richtung Gokarna. Den gesamten Tag habe ich leider im Bus verbracht. Um halb 8 endete dann endlich unsere Busfahrt. Nach einer kalten Dusche sind wir schnell in ein nahegelegenes Restaurant aufgebrochen. Schlie\u00dflich war Heiligabend und dazu geh\u00f6rt auch ein festliches Abendessen.\u00a0 Nach dem Abendessen gab es dann eine kleine Bescherung, wobei ich eine indische \u201eKaffeemaschine\u201c abgestaubt habe, die es mir erlaubt nach 5 Monaten endlich wieder Bohnenkaffee zu trinken. Leider war der Restaurantbesitzer Hindu und trotz Zureden von wegen \u201echristian festival\u201c hat er uns um halb 11 vor die T\u00fcr gesetzt. Wir machten uns auf den Weg zum zugem\u00fcllten Stadtstrand von Gokarna. Dort am Strand stie\u00dfen wir neben Kamelen auf ein Strandcaf\u00e9, welches noch ge\u00f6ffnet war. Und wie sich herausstellte, waren die Besitzer diesmal christlich und hatten sogar ihr Establishment mit einem echten Tannenbaum und einer kleinen Krippe geschm\u00fcckt. Dort kam bei einem Bier dann noch richtig Weihnachtsstimmung auf und es hat den Abend komplettiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar4.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-353\" title=\"Christmas\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar4.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar4.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar4-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am ersten Weihnachtsfeiertag machten wir uns dann auf zum legend\u00e4ren Om-Beach. Dieser Beach ist vor allem bei Backpackern bekannt und erwies sich als einfach traumhafter Strand. In einer sch\u00f6nen Bucht gelegen und umgeben von ein paar Strandcaf\u00e9s, die auch Strandhuts vermieten. In solch einer Strandh\u00fctte haben wir dann zu viert f\u00fcr ein paar Tage gen\u00e4chtigt obwohl es sich erst als schwierig erwies hier einen Schlafplatz w\u00e4hrend der Weihnachtszeit aufzutreiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar5.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-354\" title=\"OM-Beach\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar5.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar5.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar5-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Weihnachtstage haben wir somit direkt am Meer verbracht, wobei uns sogar Bier und Essen an den Strand gebracht wurde. Insgesamt war der Om-Beach unglaublich ruhig, es waren schon recht viele \u201elanghaarige\u201c Backpacker dort und man traf dort zum ersten Mal wieder auf eine Ansammlung von wei\u00dfen Menschen, jedoch ergab sich dadurch eine angenehm entspannte Atmosph\u00e4re. Am 28. Dezember haben wir dann die Location gewechselt \u00a0und sind per einst\u00fcndiger Zugfahrt von Gokarna Richtung Palolem aufgebrochen, welches im S\u00fcden des Bundesstaats Goas liegt. Dort bot sich uns ein erschreckendes Bild. So waren wir vom Om-Beach nur wenige Strandcaf\u00e9 gew\u00f6hnt, hier waren diese aber dicht an dicht nebeneinander geklatscht. Au\u00dferdem war es von Touristen nur so \u00fcberlaufen.<\/p>\n<p>Philipp hat uns schon einen Tag vorher verlassen um mit seinen Eltern weiterzutraveln. Unser vierer Team wurde aber durch Susanne wieder komplettiert, die in Goa \u00a0zu uns stie\u00df. Mit ihr habe ich am darauffolgenden Tag dann eine Scooty-Tour durch halb Goa unternommen. Dazu muss man sagen, dass Goa der kleinste indische Bundesstaat ist und man die Nord-S\u00fcd Ausdehnung in einigen Stunden abrei\u00dfen kann. Hinzu kommt, dass in Goa relativ wenige Einwohner leben, was wir auch beim Scootyfahren bemerkt haben. Sobald man vom \u201eHighway\u201c (in Deutschland w\u00e4re es eine schlecht ausgebaute Landstra\u00dfe) runter war, waren die Stra\u00dfen leer. Und es hat dadurch unglaublich Spa\u00df gemacht mit den Roller durch die Gegen zu cruisen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck am Strand von Palolem haben wir, durch Georg und Marleen , noch 3 Amerikaner kennengelernt, die wie wir seit 5 Monaten im Land sind und auch als Freiwillige arbeiten. Mit ihnen konnten wir uns dann gut \u00fcber unsere bisherigen Erfahrungen als wei\u00dfe Freiwillige in Indien austauschen. In Palolem blieben wir bis zum 31. Dezember. Gegen Silvestervormittag machten wir uns auf den Weg nach Anjuna im Norden Goas. Anjuna Beach ist bekannt aus alten Hippiezeiten und gilt immer noch als einer der Partystr\u00e4nde Goas. Leider waren die Unterk\u00fcnfte v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllte, wir durften aber netterweise bei Laura und Yana im Doppelzimmer mit unterkommen. Silvester in Goa muss man sich nun folgender Ma\u00dfen vorstellen: Strandcaf\u00e9s, die wie der Name schon sagt, direkt am Strand sind. Diese haben eben die St\u00fchle rausgeschmissen und diesen Bereich zur Tanzfl\u00e4che erkl\u00e4rt.\u00a0 Boxen gen Strand gedreht und krassesten Goa-Trance bis in die fr\u00fchen Morgenstunden gespielt. Wenn mich jemand fragt, wie es war, w\u00fcrde ich sagen: Absolutely amazing!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar12.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-361\" title=\"New Years Eve\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar12.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"362\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar12.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar12-300x226.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber auch nur weil wir uns mit fast allen ICDE-Freiwilligen dort getroffen haben und gemeinsam ins neue Jahr gefeiert haben.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es dann v\u00f6llig verkatert per 14 st\u00fcndiger Busreise von Goa nach Mumbai (ehemals Bombay). Und eine indische Langstreckenbusfahrt d\u00fcrft ihr euch nun so vorstellen: Sobald es dunkel ist werden die Lampen ausgestellt (selbst die Leselampen) und Vorne geht der LCD-Screen an und in einer ohrenbet\u00e4ubenden Lautst\u00e4rke wird der neuste Bollywood-Schinken vorgef\u00fchrt. An Schlafen ist nicht zu denken. Nebenbei haben sich eine ganze Hand voll Mitreisende w\u00e4hrend der Fahrt \u00fcbergeben. Au\u00dferdem sind die Stra\u00dfen Indiens verdammt schlecht ausgebaut und bei jedem Schlagloch ruckeln die Fenster etwas weiter auf, sodass es nach einer gewissen Zeit verdammt kalt wird.<\/p>\n<p>Trotz gro\u00dfer Verwunderung sind wir am 2. Januar dann doch relativ ausgeruht in Mumbai angekommen. Wir wurden im einen Vorstadtbezirk abgesetzt und durften uns zum ersten Mal mit dem indischen Nahverkehrssystem auseinandersetzen. Uns war ein bisschen bange weil davon abgeraten wird w\u00e4hrend der Rushhour (8 -11Uhr und 17-19 Uhr) \u00a0mit den S-Bahn \u00e4hnlichen Z\u00fcgen zu fahren. Aber der 2. Januar war ein Sonntag, also Entwarnung! Von einem Schlepper, der darauf aus ist Touristen in Hotels zu lotsen von denen er eine Belohnung bekommt, haben wir einen guten Tipp f\u00fcr eine Unterkunft erhalten. So n\u00e4chtigten wir in Mumbai zu viert in einem Dreibettzimmer. Hatten aber allen erdenklichen Luxus, selbst eine Klimaanlage war dabei.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-352\" title=\"Taj Mahal Palace and Towers\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar3.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"328\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar3.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar3-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar6.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-355\" title=\"Gateway of India\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar6.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar6.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar6-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar8.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-357\" title=\"Mumbai's Big Ben\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar8.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar8.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar8-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am ersten Tag waren wir noch ein bisschen ger\u00e4dert von der langen Busfahrt haben uns aber trotzdem aufgemacht um die Stadt zu erkunden. Mumbai ist einfach unglaublich, man merkt sofort das kosmopolitische Flair. Es gibt in Mumbai aber auch die krassesten Gegens\u00e4tze. So habe ich das erste Mal so etwas wie eine funktionierende M\u00fcllabfuhr gesehen, normalerweise schmei\u00dft man in Indien seinen M\u00fcll auf die Stra\u00dfe. M\u00fclleimer kennt man hier kaum. Aber im Mumbai werden selbst die Fu\u00dfwege und Stra\u00dfen gekehrt. Alles ist f\u00fcr indische Verh\u00e4ltnisse sehr sauber. Hinzu kommt das Stra\u00dfenbild. Alles wirkt geordnet und weniger chaotisch, was wohl auch damit zusammenh\u00e4ngt, dass Threewheeler (Autoriksahs und kleine Lieferwagen), die unglaublich die Luft verschmutzen, in der Innenstadt verboten sind. In Mumbai steht auch <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/leute\/0,1518,731565,00.html\" target=\"_blank\">das teuerste Privathaus<\/a>. Das 27 st\u00f6ckige Geb\u00e4ude wird von nur einer Familie bewohnt, die von 600 Bediensteten verw\u00f6hnt wird. Und direkt davor sieht man etliche Familien die auf der Stra\u00dfen leben. Man sieht kleine Kinder auf der Stra\u00dfe duschen und st\u00e4ndig wird man um Geld oder choclate angebettelt. Au\u00dferdem haben wir uns neben den anderen typsichen Sightseeing Points wie dem Taj Mahal Palace and Towers und dem Gateway of India auch die Dhobi Ghats angeschaut. So gut wie alles was in einer W\u00e4scherei in Mumbai abgegeben wird, landet hier und wir per Handw\u00e4sche \u201esteril\u201c gereinigt. Was f\u00fcr mich aber das absolute Highlight war, sind die ganzen viktorianischen Bauten, die ein Denkmal an ehemals glorreiche koloniale Zeiten darstellen. So steht in Mumbai ein Nachbau des Big Bens, nur halt unter Palmen. Es fahren in den Stra\u00dfen Doppeldecker-Busse und die Victoria Terminus Train Station ist einfach atemberaubend. Mein Fazit: Mumbai muss man gesehen haben!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar9.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-358\" title=\"Dhobi Ghats Washing Place\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar9.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar9.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar9-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar11.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-360\" title=\"Georg vor dem teuerstem Privathaus der Welt!\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar11.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"778\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar11.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar11-185x300.jpg 185w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar11-632x1024.jpg 632w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar7.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-356\" title=\"Victoria Terminus Train Station\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar7.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar7.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar7-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zur\u00fcck ging es am 6. Januar per Flieger nach Bangalore und von dort per 4 st\u00fcndiger Busfahrt zur\u00fcck nach Mysore.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Projekt musste ich mich erstmal wieder einleben. Eine kleine Magenverstimmung machte mir zu schaffen aber passend zu meinem Geburtstag am 12. Januar war ich wieder fit.<\/p>\n<p>Mein indischer Geburtstag hat mir echt gut gefallen. Schon morgens wurden Helmut und ich mit einem Kaffee ans Bett geweckt. Es folgte Fr\u00fchst\u00fcck (Reis) ans Bett und danach wurden Geburtstagsgeschenke ausgepackt.<\/p>\n<p>Zum Morning Prayer wurde mir ein kleines St\u00e4ndchen gesungen und es gab f\u00fcr alle Kinder &#8222;german-choclate&#8220;.<\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"425\" height=\"350\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/pqv7HZA40Xs\" \/><embed type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"425\" height=\"350\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/pqv7HZA40Xs\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p>Gegen Mittag habe ich f\u00fcr die Kids ein abwechslungsreiches Essen ausgegeben weil wir hier wie gesagt morgens, mittags und abends nur Reis mit So\u00dfe bekommen. Au\u00dferdem ist es in Indien so Gang und Geben, das man an seinem Geburtstag nicht Geschenke bekommt sondern anderen Geschenke macht. Und das Essen ist bei den Kindern nat\u00fcrlich gut angekommen.\u00a0 Passenderweise hat am 12. Januar auch eine bedeutende indische Pers\u00f6nlichkeit Geburtstag. So hatten wir den Nachmittag frei und es wurde zu einer \u201efunction\u201c geladen. Eine kleine Feierstunde zu dem Gastredner erscheinen und die Kids eine kleine Performance vorf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3758.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-350\" title=\"Birthday presents\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3758.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"306\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3758.jpg 640w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3758-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 461px) 100vw, 461px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar10.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-359\" title=\"Lunch\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar10.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar10.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/januar10-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Abend haben wir uns dann mit ein paar anderen Freiwillen in Mysore getroffen. So haben wir meinen ersten Geburtstag im \u201eSommer\u201c auf einem Rooftop-Restaurant ausklingen lassen. So Geburtstag feiern k\u00f6nnte man wiederholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3818.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-351\" title=\"Birthday celebration\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3818.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"319\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3818.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/12.01.2011_DSC_3818-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Projekt ist der Alltag wieder eingekehrt. Nach einer kleinen Kritik weil wir das Spielen mit den Kids und unser Gem\u00fcsebeet vernachl\u00e4ssigt hatten, sind wir nun dabei diese beiden \u201eBaustellen\u201c wieder auf Vordermann zu bringen.\u00a0 Nebenbei sind wir am Unterrichten, wobei unser eingef\u00fchrter Stundenplan wieder \u00fcber den Haufen geworfen wurde.\u00a0 W\u00e4hrend unserer Abwesenheit sind neue Volunteers gekommen und andere gegangen. Unser Plan ist also nicht mehr up to date. Somit r\u00e4tseln wir nun wieder jeden Morgen welche Unterrichtstunden auf uns zu kommen. F\u00fcr die n\u00e4chsten Tage wurde hier \u00fcbrigens Holidays erkl\u00e4rt weil im nahegelenden Dorf Kenchalagudu ein gro\u00dfes Erntedankfest stattfindet. Es wird hier bei 29. Grad das Ende des Winters gefeiert, man merkt es hier aber wirklich langsam. Es hat seit Wochen nicht mehr geregnet, sofern wir die Pflanzen nicht bew\u00e4ssern w\u00fcrden, w\u00fcrde hier alles eingehen. \u00a0Gegen Februar sollen die Temperaturen dann stetig ansteigen. Momentan ist es eigentlich bei 29 Grad und geringer Luftfeuchtigkeit sehr angenehm. Gegen Abend gehen die Temperaturen dann runter auf 19 Grad bzw. in letzter Zeit wird es noch k\u00e4lter, sodass es auf dem Motorrad echt ars..kalt werden kann.<\/p>\n<p>Wir haben noch 3 Monate harte Freiwilligenarbeit vor uns bevor im April und Mai die gro\u00dfe Reisezeit bevorsteht. Bis dahin ist aber noch viel zu tun.<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\" style=\"position: absolute; left: -10000px; top: 4959px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;\"><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"425\" height=\"350\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/pqv7HZA40Xs\" \/><embed type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"425\" height=\"350\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/pqv7HZA40Xs\"><\/embed><\/object><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was soll ich sagen?! Auch ich bin sehr gut im neuen Jahr angekommen! Aber fangen wir bei Weihnachten 2010 an. Nach dem Ende unseres Midyear-Camps ging es am 23. Dezember gegen Abend mit dem sleeper-train von Mysore nach Mangalore. 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