{"id":594,"date":"2011-10-15T12:38:19","date_gmt":"2011-10-15T12:38:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/?p=594"},"modified":"2014-07-16T21:49:57","modified_gmt":"2014-07-16T21:49:57","slug":"back-to-the-roots","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/?p=594","title":{"rendered":"Back to the roots"},"content":{"rendered":"<p>Artikel vom 15.10.2011 in der Oldenburgischen Volkszeitung:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Oldenburgische-Volkszeitung-vom-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-601\" title=\"OV vom 15.10.2011\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Oldenburgische-Volkszeitung-vom-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"523\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Oldenburgische-Volkszeitung-vom-Kopie.jpg 1024w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Oldenburgische-Volkszeitung-vom-Kopie-300x255.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Artikel vom 12.08.2011 in der Kreiszeitung:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Kreiszeitung-vom-12.08.2011-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-600\" title=\"Kreiszeitung vom 12.08.2011\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Kreiszeitung-vom-12.08.2011-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"388\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Kreiszeitung-vom-12.08.2011-Kopie.jpg 1024w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Kreiszeitung-vom-12.08.2011-Kopie-300x189.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um die Artikel in voller Gr\u00f6\u00dfe zu lesen, bitte einmal auf das Bild klicken.<\/p>\n<p>Fast 3 Monate habe ich nichts mehr von mir h\u00f6ren lassen. Es ereignete sich einfach viel zu viel in letzter Zeit. Am 21 Juli musste alles ganz schnell gehen. Die Koffer wurden schon an den Vortagen gepackt, was nicht bedeutet sollte, dass ich rechtzeitig fertig war als Susan mich abholen wollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Abschlussbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-596\" title=\"Goodbye picture\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Abschlussbild.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"419\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Abschlussbild.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Abschlussbild-300x196.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein letztes Abschiedsfoto und dann ging es gemeinsam in einem von ihrer Schule breitgestellten Jeep in 3 Stunden Richtung Bangalore. Von dort ging unser Flug am n\u00e4chsten Morgen nach Dubai. Nat\u00fcrlich hatte ich viel zu viel Gep\u00e4ck dabei und so wurde kurzer Hand vor dem First Class Schalter mein Gep\u00e4ck in Susan\u2019s Koffer umdisponiert. Ruhigen Gewissens ging es dann zum \u201eimmigration\u201c Schalter und als man uns dort unsere Aufenthaltsgenehmigung wegnahm, kam echt das Gef\u00fchl auf: Es geht nach Hause!!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Flug.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-603\" title=\"Emirates Boing 777 Aircraft\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Flug.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Flug.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Flug-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unser Zwischenaufenthalt in Dubai war wie die Ankunft in einer anderen Welt. Luxus und \u00dcberfluss wohin das Auge blickte. Bedanken m\u00f6chte ich mich nochmal bei Stephanie Stolle, die uns die Tage an Pl\u00e4tze und Ecke gebracht hat, die wir als Normalo-Touristen bestimmt nicht gesehen h\u00e4tten. So wurden wir gleich nach der Landung von ihr zu einer Pool-Party im Atlantis \u2013 The Palm Hotel eingeladen. Verr\u00fcckt wenn man bedenkt, dass wir zuvor noch mit einem kleinen indischen Taxi durch den Bangalore Traffic gerast sind, wild hupend versteht sich!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8513.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-597\" title=\"Burj Al Arab\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8513.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8513.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8513-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weiteres Highlight war dann der Besuch des derzeit weltgr\u00f6\u00dften Geb\u00e4udes, dem Burj Khalifa. Von der Besucherterrasse hat man einen herrlichen Blick \u00fcber die gesamt Stadt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8882.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-599\" title=\"Burj Khalifa\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8882.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"960\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8882.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8882-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8882-682x1024.jpg 682w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem war mein pers\u00f6nliches Highlight die Fahrt mit einem Jeep durch die Sandd\u00fcnen in der W\u00fcste. Selbst als Beifahrer hat es solch einen Spa\u00df gemacht, sodass ich gar nicht wissen m\u00f6chte wie es wohl abgeht wenn man am Steuer sitzt. Daneben sieht man nat\u00fcrlich in Dubai auch unglaubliche Kuriosit\u00e4ten. Bei t\u00e4glich 40\u00b0- 42\u00b0 Au\u00dfentemperatur und einer Wassertemperatur, die der einer Badewanne gleichkommt, kann man sich eigentlich nur in klimatisierten Geb\u00e4uden aufhalten. Unser Weg f\u00fchrte also h\u00e4ufig in eine der vielen Malls. Und dort gibt es neben \u201eArmini Kids\u201c auch die M\u00f6glichkeit eine Runde Ski zu fahren oder auf der hauseigenen Eislaufbahn eine Runde Schlittschuh zu fahren. Dabei befanden wir uns mitten in der W\u00fcste.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8765.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-598\" title=\"Desert Safari\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8765.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8765.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/IMG_8765-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 26. Juli war dann der gro\u00dfe Tag gekommen. Es ging nun wirklich auf direkten Weg zur\u00fcck nach Deutschland. Der Self-Check-In Schalter in Dubai hat zwar ein wenig Nerven gekostet und auch den Sicherheitscheck h\u00e4tte ich dank eines vermeidlich b\u00f6sartigen Kugelschreibers fast nicht passieren d\u00fcrfen. Aber als wir dann im Wartebereich des Fliegers auf Marleen trafen und wir letztendlich in der Maschine ankamen, war all der Stress vergessen. Der Flug war wie der Hinflug sehr angenehm, das Board-Entertainment Spitzenklasse. Und kaum, dass wir bei Dresden die deutsche Landesgrenze \u00fcberflogen hatten, drehte wir euphorisch v\u00f6llig durch. Landung, Einreise und Gep\u00e4ckr\u00fcckgabe verliefen unproblematisch. Da ich meine Eltern schon vorgewarnt hatte am Flughafen blo\u00df keinen gro\u00dfes Aufriss zu veranstalten, wurde ich dort von ihnen und meinem Bruder im kleinen Kreise abgeholt. Nach einer kurzen Verabschiedung von Marleen und Susan ging es im eigenen Auto Richtung Goldenstedt. Ich war v\u00f6llig verwirrt vom Rechtsverkehr und auch wie schnell man auf deutschen Autobahnen wieder fahren kann. Kaum Zuhause angekommen, erwartete mich dann die n\u00e4chste \u00dcberraschung. Meine Eltern konnten halt doch nicht ihre F\u00fc\u00dfe stillhalten und hatten Zuhause eine kleine \u00dcberraschungsparty organisiert. Und bis in die sp\u00e4ten Abendstunden wurde dann mit Freunden und Verwandten mein Wiedersehen gefeiert. Es wurde nat\u00fcrlich passend zum Wetter gegrillt und ein vern\u00fcnftiger gr\u00fcner Salat aufgetischt, den hatte ich mir das ganze Jahr \u00fcber gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Welcome-back.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-595\" title=\"Welcome back\" src=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Welcome-back.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"491\" srcset=\"http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Welcome-back.jpg 800w, http:\/\/www.patrickglandorf.com\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Welcome-back-300x230.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wieder Daheim blieb kaum Zeit sich Zuhause einzuleben. Mein Koffer blieb erst mal ein paar Tage Zuhause unausgepackt stehen. Ich wurde sofort voll eingebunden. Pflasterarbeiten hier, Freunde besuchen da. Auch der Stoppelmarkt wurde ausgiebig gefeiert und es war ein klasse Ort um all die Leute wiederzutreffen, die man so lange nicht gesehen hatte. Aber der Eigenkulturschock lie\u00df nicht lange auf sich warten. Wo sind all die Menschen? Warum ist es hier so ruhig?? Als ich dann mit Andy, Hillu und Franz-Josef eine kleine Motorradtour gemacht habe, dachte ich nur innerlich: Wahnsinn, wie sauber, ordentlich und gepflegt hier alles ist. Die Menschen fahren mit ihren Fahrr\u00e4dern durch die Gegend, gehen eine Kleinigkeit Essen. Wie verdammt idyllisch es hier doch ist. Und na klar passieren mir hier auch einige Sachen, die sich im letzten Jahr einfach in mein Hirn eingebrannt haben. So habe ich mich schon oft beim Autofahren erwischt, wie ich fast auf die Hupe dr\u00fccken will, nur weil ein Auto in die Stra\u00dfen einbiegen m\u00f6chte. Aber dann denke ich mir: \u00a0\u201eNein, du brauchst ja gar nicht hupen,\u00a0 hier halten sich ja alle an die Verkehrsregeln und warten!\u201c.\u00a0 Auch, dass ich falschrum durch die Kreisverkehr fahren, ist schon vorgekommen\u2026<\/p>\n<p>Was richtig sch\u00f6n war, war das R\u00fcckkehrer-Seminar vom 14.09.-18.09.2011 in Waldsieversdorf. Dort trafen sich all die weltw\u00e4rts-Freiwilligen wieder um \u00fcber ihre Erfahrung aus der ganzen Welt zu berichten. Man traf auf so viele Gleichgesinnte und hatte ein sch\u00f6nes Forum um sich auszutauschen.<\/p>\n<p><strong>Vor fast genau 2 Jahren, hat das Abendteuer Indien begonnen. Am 17. November bietet sich nun mir die M\u00f6glichkeit im B\u00fcrgersaal in Goldenstedt ab 19 Uhr \u00fcber meine Erfahrungen zu berichten. Der Eintritt ist frei und ich lade alle Interessierten dazu herzlich ein. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Damit ist die Sache nach 2 Jahren dann auch wirklich rund!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artikel vom 15.10.2011 in der Oldenburgischen Volkszeitung: Artikel vom 12.08.2011 in der Kreiszeitung: Um die Artikel in voller Gr\u00f6\u00dfe zu lesen, bitte einmal auf das Bild klicken. Fast 3 Monate habe ich nichts mehr von mir h\u00f6ren lassen. Es ereignete sich einfach viel zu viel in letzter Zeit. 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